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Kai Sander

Fortgeschrittener

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1

Freitag, 24. Januar 2014, 07:38

Bezahlung von Turnierbebühren im Krankheitsfall

53%

Ja (8)

27%

Nein (4)

20%

Enthaltung (3)

Hallo,im Kanin-hop-Forum Deutschland kam die Diskussion auf die man damit mit den Startgebühren umgehen solle, wenn ein Begleiter oder Kaninchen wegen Krankheit nicht starten kann. Als einheitliche Regelung schlage ich folgendes vor: Sollte der Teilnehmer entsprechend die Turnierleitung informiert haben: Rückerstattung bis 14 Tage vor dem Turnier von 100% , bis 7 Tage vorher 50% danach nichts mehr. Jedem Turnierveranstalter bleibt es selber überlassen ob er das Geld zum Meldeschluß überwiesen haben möchte oder ob er die Startgebühren erst bei dem Turnier annimmt. In beiden Fällen sind die Starter verpflichtet sich auch bei Nichtstart an die oben genannt Regelung zu halten. Gruß Kai

Harry Heindel

Anfänger

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2

Samstag, 25. Januar 2014, 21:40

Bezahlung von Turniergebühren "fehlende Alternative"

In Forum wurde diskutiert, d.h. es gab mehrere Meinungen. Warum soll jetzt nur über diese eine Meinung abgestimmt werden? Es sollten mindestens 2 Alternativen und enthalten zur Entscheidung angeboten werden. Enthalten würde bedeuten alle Alternativen finde ich nicht gut.

Kai Sander

Fortgeschrittener

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3

Sonntag, 26. Januar 2014, 07:58

Hallo Harald,
gute Frage und hier eine klare Antwort:

Dann stimme doch einfach dagegen !

Wenn das viele Leute machen werden, müssen wir uns etwas anderes einfallen lassen.

Ich hatte nach der dortigen Diskussion den Eindruck, dass die Meisten Verständnis für die verschiedenen Ansichten haben und mit dem Kompromiss zufrieden wären.

Es spricht ja auch gar nichts dagegen, hier oder dort weitere Argumente einzubringen.

Schön ist, wenn man dabei "über den Tellerrand schaut", also als "Nur-Starter" auch Verständnis für die Probleme der Turnierleitung aufbringt um umgekehrt.....



Gruß Kai

PS: Man kann bei der Abstimmung auch das Votum noch ändern, wenn das jemand möchte !!!

Snoopy09

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4

Montag, 24. März 2014, 11:31

Hallo

Ich würde es noch ein bisschen verschärfen. Und es gern so ausschreiben, dass bis 2 Wochen vorher nur 50% zurück erstattet werden und dann nichts mehr. Das Problem ist doch, dass man besonders 2 Wochen vor einem Turnier alles an Pokalen, Urkunden usw. bezahlt hat und wenn dann plötzlich einige Leutchen kommen und abmelden muss man sehen wo das Geld her kommt, was man schon verplant hat. In allen anderen Sportarten heißt es dann auch "pech gehabt". Da gibt es auch keine Diskussion.

Viele Grüße
Sara

Madita

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  • »Madita« ist weiblich

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5

Freitag, 5. September 2014, 09:10

Bezgl Startgeld

Hallo,

mir kam noch der Einfall, dass man bezüglich des Startgeldes vielleicht auch was in die Regeln aufnehmen sollte.
Zum Beispiel war mal in der Diskussion, wann und wie viel des Startgelds man zurück bekommt, wenn man sich vorher abmeldet.

Mein Vorschlag wäre dazu, dass man wenn man sich vor Meldeschluss abmeldet, aber schon überwiesen hat natürlich 100 % des Startgeldes zurück bekommt.
Den nächsten Schritt würde ich dann bei 14 Tagen vor dem Turnier machen. Da wäre ich dann für 25% Rückerstattung des Startgeldes.



Außerdem finde ich sollte geregelt werden, wann man sein Startgeld nach einem Turnier zurückfordern kann. Dies sollte nämlich meiner Meinung nach bei Missständen auf dem Turnier auch möglich sein. (Ich erinnere mich an Karlsruhe 2013)
Natürlich nur, wenn auf dem Turnier wirklich extrem viel falsch gelaufen ist. Ich hoffe zwar, dass sich Software wie Karlsruhe nicht wiederholt, aber man weiß ja nie.
Vielleicht regt so eine Regelung ja auch an ordentliche Turniere zu veranstalten, da man andernfalls nachher mit einem Minus in der Kasse da steht.


Jetzt seid ihr dran. :)

MZuerch

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  • »MZuerch« ist männlich

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6

Freitag, 5. September 2014, 10:53


Mein Vorschlag wäre dazu, dass man wenn man sich vor Meldeschluss abmeldet, aber schon überwiesen hat natürlich 100 % des Startgeldes zurück bekommt.

Finde ich nicht in Ordnung: wenn es per Überweisung läuft und der Teilnehmer das Geld schon eingezahlt hatte trägt dann der Verein die Überweisungskosten und hatte Verwaltungsaufwand. Wenn der Teilnehmer noch nicht überwiesen hat ist das sicherlich etwas anders.

Zitat

Außerdem finde ich sollte geregelt werden, wann man sein Startgeld nach einem Turnier zurückfordern kann.

Eine solche Reglung öffnet Missbrauch Tür und Tor. Wann genau würde der Fall eintreten? Bei finanziellen Angelegenheiten müsste da zumindest ein Schiedsgericht entscheiden, wobei ich nicht weiß, ob der Veranstalter bei finanziellen Angelegenheiten an den Schiedsspruch gebunden ist.

Auch wenn ein Turnier schlecht läuft -- das ist manchmal auch Ansichtssache -- hat der Verein Kosten für z.B. Geländemiete, Verpflegung usw. zu tragen. Für die Teilnehmer erbringt der Veranstalter i.d.R. auch Leistungen, die nicht in direktem Zusammenhang mit dem Wettkampf stehen (Ställe und Versorgung gab es in KH 2013 m.W. auch). Würde man sowas in das Regelwerk schreiben ist das 100%ig juristisch anfechtbar, da man das nicht detailiert genug aufschreiben kann.

Zusammenfassend: Prinzipiell keine schlechte Idee, aber wird man nicht juristisch sicher in das Kaninhop-Regelwerk schreiben können. Für mich ist verbindlich, was der jeweilige Verein in die Ausschreibung schreibt. Man sollte evtl. in der geplanten Anlage anregen, dass "Bei Ausschreibung der Veranstaltung sollten Reglungen zur Rückerstattung von Startgeldern bekannt gegeben werden.". Danach kann man sich richten und sich nicht anmelden, wenn es einem zuviel "Risiko" ist.

Zu dem Punkt, dass man damit bessere Turniere provoziert: ich würde, wenn ein Turnier so miserabel war, schlicht darauf verzichten nochmal zu einem Turnier von dem Veranstalter / Turnierleiter zu fahren. Damit regelt sich das für Dich und, sofern es viele so machen, auch für den Veranstalter zukünftig von selbst == es kommt keiner mehr.

Gruß,
Michael

Rainerhb

unregistriert

7

Freitag, 5. September 2014, 11:42

Ich glaube auch, dass das der Markt selbst regelt, wie Michael es auch sagt.
Karlsruhe war bisher EINMALIG und somit eine Ausnahme, deshalb ist kein Regelwerk nötig. Ausserdem gäbe es das BGB.

Mir ist noch kein Veranstalter bekannt geworden, der zu Unrecht Startgeld einbehalten hat, im Gegenteil.

Das kann doch jeder Veranstalter in seiner Ausschreibung mit einbringen,
ebenso ob er gedenkt überhaupt Starter, die bis Meldeschluss nicht gezahlt haben , überhaupt auf seine Starterliste zu setzen.

Gruß Rainer

Kai Sander

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8

Freitag, 5. September 2014, 16:42

Hallo,
ich habe hier einmal zwei Themen zusammengeführt, weil ich meine, dass es so gut passt.

Diesen Passus sollten wir uns noch annehmen.
Vielleicht auch einen Satz noch dazu:

Zitat

Mit der Abgabe der Meldung zu einem Turnier, erkennt der Starter die Turnierregeln und die Kanin-Hop Bestimmungen des ZDRK an. Ebenso sind damit seine Meldung bindend und es müssen auch im Fall eines Nichtescheinens die Meldgebühren bezahlen. Sollte ein Teilnehmer sind frühzeitig bei der Turnierleitung abgemeldet haben, gelten folgende Regelung::
  • Rückerstattung bis 14 Tage vor dem Turnierbeginn von 100%
  • bis 7 Tage vor Turnierbeginn 50%
  • bei kürzerer Absage müssen die Meldegebühren voll bezahlt werden
Jedem Turnierveranstalter bleibt es selber überlassen ob er das Geld zum
Meldeschluß bezahlt haben möchte oder ob er die Startgebühren erst
bei dem Turnier annimmt.


Wie Michael und Rainer schreiben, ist es mit "schlechten Turnieren" wohl sehr schwer so etwas rechtlich binden zu verfassen. Was ist schlecht? könnte auch einen Verein in den Ruin führen....


Und Madita, es war nicht das Programm nach meiner Ansicht......

Gruß Kai

Rainerhb

unregistriert

9

Freitag, 5. September 2014, 21:24

Wenn bis 14 Tage vor Turnierbeginn 100% wieder zurückgezahlt werden soll,
dann ist der Veranstalter doch wieder der DUMME und im Nachteil.
Die Mehrarbeit, die Überweisungskosten gehen zu unverschuldet zu seinen Lasten, das kanns ja wohl nicht sein !!!!!

Der Veranstalter hat es doch garnicht verursacht, soll aber die Zeche zahlen ?


Wenn eine eventuelle Rückzahlung bei 80% beginnt, bin ich dabei.


Gruß
Rainer

Kai Sander

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10

Samstag, 6. September 2014, 07:35

Hallo Rainer,
ich kann deine Argumente nachvollziehen.
Für "meine" Turniere kann ich mit 100% Rückzahlung leben, da unser Konto gebührenfrei ist.
Natürlich kann woanders die Rückzahlung mit Gebühren und in alle Fällen auch mit etwas Arbeit verbunden sein.
Darum sind 80% schon gerechtfertigt.

Vielleicht können sich hier auch andere (im Besonderen Turnierveranstalter) dazu mal äußern, was sie für besser halten.

Wichtig ist aber wohl in ersten Linie, dass dies nun klipp und klar geklärt wird.

Gruß Kai

MZuerch

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11

Samstag, 6. September 2014, 12:54

Wie bereits oben geschrieben. Man sollte einfach die das jeweilige Turnier betreffende Reglung in die Ausschreibung aufnehmen und fertig. Wer sich anmeldet ist mit der dort angegebenen Reglung einverstanden. Wir kennen es z.B. vom Reitsport auch nicht anders, einmal gemeldet heißt voll bezahlen und fertig.

Wir haben bei uns beispielsweise 50 Cent pro Überweisung bei der Spaßkasse in Jena. Meldet ein Teilnehmer genau ein Kaninchen, überweist uns z.B. 2€ für den Start und verlangt dann 80% zurück legen wir drauf.

Gruß,
Michael

Rainerhb

unregistriert

12

Samstag, 6. September 2014, 19:30

Ich habe meine Antworten in der falschen Reihenfolge geschrieben.

Ich bin eigentlich gegen eine " Startgeld-Regelung " innerhalb der Kaninhop-Regelwerkes.

Begründung:
1) wir würden mit der Aufnahme dieser Regel , eine zusätzliche , doppelte "Regel" schaffen, denn im rechtlichen, juristischen Sinn ist das im BGB haarklein geregelt, das der Hopper mit seiner Anmeldung einen juristischen Vertrag mit dem Veranstalter abschließt.

2) Man wird KEINE eindeutige Definition finden für das Wort " bei Krankheit " . Was bedeutet das Wort, jede Abweichung vom Normalzustand,d.h. auch Kopfschmerzen , Unwohlsein etc.: Ich glaube , ich habe es deutlich gemacht.

Wenn diese Regelung zustande kommt, kann sich im Grunde jeder darauf berufen und man müsste es stattgeben, weil es ja eine Regel ist.
Ich glaube nicht nur, sondern bin mir ganz sicher, das dann noch mehr Komplikationen geben wird , als ohne diese Regel.

3) Mit der ev. Schaffung dieser neuen R4gel, schwächen wir erneut und zusätzlich die Position des Veranstalters.
Überlegen wir doch einmal, wie überhaupt ein x-beliebiges Turnier zustande kommt, doch nur weil ein paar Leute an die 100 + mehr Stunden ihrer Freizeit dafür opfern um uneigennützig, oft noch mit zusätzlichen privaten Mitteln, ein Turnier auf die Beine zustellen.
Nun will man dem Hopper, auch noch seine fehlgeleiteten 2 € zurück erstatten. Ich meine, mit Abgabe der Anmeldung sollte das Risiko beim Hopper bleiben, wir sind doch nicht bei Zalando oder so.
Ich meine bei 2 € Startgebühren, die so niedrig sind, das man alleine von den Gebühren sowieso kein Turnier veranstalten kann (mögen es die Kritiker es mir vorrechnen, wenn ich mich irre) , dann sollte man NACH Meldeschluss fest mit dieser Einnahme kalkulieren können und nicht noch bis Turnier im Ungewissen bleiben muss, ob man ev. nicht noch einen Großteil wieder auszahlen muss.

Soll denn der Hopper nur noch Rechte und keine Pflichten mehr haben ?

Diese Frage stelle ich mir ehrlich.

Gruß
Rainer

Hopster

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Sonntag, 7. September 2014, 17:56

Ich sehe das jetzt nicht so dramatisch. Die meisten Preise kann man wieder verwenden oder ins nächste Jahr mitnehmen, dann braucht man dort nicht so viel zu kaufen.

Kai Sander

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14

Sonntag, 7. September 2014, 20:13

Ich sehe das jetzt nicht so dramatisch. Die meisten Preise kann man wieder verwenden oder ins nächste Jahr mitnehmen, dann braucht man dort nicht so viel zu kaufen.

Das seh ich ganz anders.
An manchen Turnieren in letzter Zeit, waren es keine Einzelfälle mehr sondern die Ausfälle gingen schon in den dreistelligen Bereicht in Euros.

Bei Pokalen passen zum nächsten Turnier die Schilder nicht mehr, Futter kann man nicht so lange lagern und Platz zum Lagern hat auch nicht jeder.

Es ist keinem Turnierausrichter zuzumuten, für die Unzuverlässigkeit der Starter gerade zu stehen.
Man hat auch so schon genug Risiken zu tragen.

Gruß Kai

Gerhard

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Montag, 8. September 2014, 08:48

Ich sehe es wie Kai, ich als Veranstalter muss Kostendeckend planen, meiner Ansicht nach sollte jeder Teilnehmer sich vorher genau überlegen, ob er an diesem Termin Teilnehmen kann, bei Krankheit ist es etwas anderes, wenn ich Preise habe kann ich diese nicht für einen anderen Wettbewerb verwenden, da ja die Beschriftung nicht mehr stimmt.
Ich rechne ja mit den Einahmen der Gemeldeten Teilnehmer, deshalb sollte auch jeder der sich anmeldet das Stargeld bezahlen, vieleicht geht dann auch das abmelden ein wenig zurück.
Das Risiko für den Veranstalter bleibt immer.

Gruß
Gerhard

klaus-ed

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16

Montag, 8. September 2014, 15:25

Ich denke, es sollte eine generelle Vorkasseregelung eingeführt werden und die Rückzahlungsregelung sehr restriktiv sein.
Zum Argument "BGB", das greift nicht so richtig. Viele Teilnehmer sind unter 18 und damit nur bedingt rechtsfähig. Wenn auf der Anmeldung kein Erziehungsberechtigter unterschrieben hat ist im Prinzip die ganze Anmeldung und daraus resultierende Bestätigungen etc. ungültig.
Wenn also in Zukunft rechtssichere Verträge entstehen sollen, dann müssen wir das auch rechtssicher nach dem BGB gestalten. aus den daraus resultierenden Anforderungen würde sich allerdings auch die Notwendigkeit einer generellen Startgeldregelung ergeben. Mit 2 Euro Startgeldern wäre es dann aber auch vorbei.

Es gibt also mehere Möglichkeiten die Frage zu regeln. Bevor wir über Details diskutieren, sollten wir zunächst grundsätzlich ausdiskutieren was wir ALLE wollen. Da es hierbei sehr vielfältige Interessen gibt, sehe ich letztlich nur die Möglichkeit einer Mehrheitsentscheidung, die dann für Alle gelten muß.

Rainerhb

unregistriert

17

Dienstag, 9. September 2014, 03:38

Einspruch Klaus,
das BGB ( §§106 - 112 ff) trifft doch zu.
Es handelt sich um eine einseitige Willenserklärung,
beding durch dessen Höhe bedarf sie NICHT die Zustimmung der Erziehungsberechtigten.

Zumindest ab 14 Jahre, denn ab dem Lebensjahr dürfen Jugendliche eigenständig Rechtsgeschäft in monatlicher Taschengeldhöhe bzw. ev. schon vorhandenes Einkommen ( z.B. Ausbildungsvergütung) machen( legt das Gericht fest).
Da es sich um Beträge 10 -20 € handelt, darf der Empfänger auch von Treu und Glauben ausgehen.
Schlechter sieht es in der Tat bei eigenhändigen Anmeldungen von unter 14 Jährigen aus.

Übrigens habe ich dieses Jahr schon die ersten Startgebühren in Höhe von 5.-€ je Start gelesen.

Gruß Rainer

Gerhard

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18

Dienstag, 9. September 2014, 11:59

Dann können wir es uns leisten wenn ein paar Teilnehmer nicht bezahlen, denn dann wurde im voraus schon ein defizit mit eingerechnet.

klaus-ed

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19

Dienstag, 9. September 2014, 12:17

Mit 5 Euro je Start könnte ich auch leben. Da würden dann Einige schon überlegen ob sie jedes Kaninchen zu jedem Turnier mitnehmen.
Als Ausgleich ließe sich ja auch über die Festlegung bestimmter Siegprämien diskutieren.
Die Vorkasseregelung fände ich aber auch weiterhin als die beste Lösung.

Rainerhb

unregistriert

20

Dienstag, 9. September 2014, 18:40

Übrigens habe ich dieses Jahr schon die ersten Startgebühren in Höhe von 5.-€ je Start gelesen.
EDIT:
Bitte nicht falsch verstehen. Die 5-€-Nennung stellt keine Wertung von mir da, sondern lediglich eine Information.
Ich kenne die Preiskalkulation ja garnicht und kann deshalb auch kein Urteil darüber abgeben.

Vielleicht ergibt sich ja einmal ein Feedback von dem Turnier.

Gruß
Rainer