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klaus-ed

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21

Dienstag, 26. August 2014, 09:31

Wenn Du jetzt noch aus bis 3 Durchläufen 4 machst und die Obergrenze 120 Sekunden bei behälst, könnt ich mit leben.

Madita

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22

Dienstag, 26. August 2014, 09:43

Finde ich persönlich viel zu kompliziert. Dann ist es bei Turnier X so, bei Turnier X anders und bei Turnier Z wieder anders. Das heißt man kann sich zum Beispiel gar nicht generell aufs Punktespringen vorbereiten bevor man nicht die Ausschreibung fürs nächste Turnier hat weil es ja bei jedem anders ist.
Dann kommt man da extrem schnell mit durcheinander, weiß nie genau, ohne nachzulesen, wie das ganze jetzt gemacht wird und so weiter.

Ich fand es voll okay, und auch funktionierend wie es in den jetzigen Regeln steht. Ich würde lediglich ändern, dass 2 oder 3 Runden gemacht werden können.
Ich erinnere mich zum Beispiel an die BraLa 2013. dort haben wir sogar 3 Runden gemacht und alles war super, weil wir viel Zeit hätten und die Starterzahl auch nicht so hoch war.
Jetzt bei uns in Melle oder auch zuvor beim BST wo wir sogar beide Höhen als jeweils einzelnen Wettbewerb angeboten haben, waren eben 2 runden zeitlich besser geeignet.

An der 1 Minute pro durchlauf würde ich überhaupt nichts ändern. In der geraden Bahn brauchen doch auch mal Tiere über 1 Minute ... Halten die ja auch aus. Wenn Kai sich zum Beispiel noch an Athaya und Philin erinnern kann, Athaya ist beide Runde sehr ruhig, nicht gehetzt, in einem zügigen Tempo über die Hindernisse gesprungen in Melle und das ohne nach einer halben Minute erschöpft zu sein. Und ich finde da gabs mehrere Tiere die da kein Problem mit hatten.

klaus-ed

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23

Dienstag, 26. August 2014, 10:31

Du kannst doch gerade Bahn nicht mit Punktespringen vergleichen. Beim Punktespringen kommt es ebend nicht auf die Sicherheit beim Springen, sondern aufs Tempo an, da geht ein Ninchen schon mal schnell an die Grenze.

MZuerch

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24

Dienstag, 26. August 2014, 11:42

Fakt ist, dass es Tiere in Melle gab, die sich platt auf den Boden geklatscht haben, Luft geschnappt haben und dann wieder hochgestachelt wurden. Das gleiche habe ich letztes Jahr schon auf einem Turnier im Bayrischen beobachtet.

Letztendlich geht die Diskussion hier auch ein Stück weit darum, welchen Zweck das neue Regelwerk haben soll. Wenn es darum geht das Beste der Besten Tiere im Wettstreit bis zum Erbrechen zu küren (Punktespringen IST eine Ausdauerprüfung und weniger eine Sprunghöhrenprüfung), dann ist man mit 5 Durchläufen á 120 Sekunden sicher gut dabei. Wenn es aber darum gehen soll Kanin-Hop zu einem Sport zu entwickeln, bei dem der Ehrgeiz der Begleiter nicht automatisch und bedingungslos zur Überforderung des Tieres führen kann und dem Zuschauer (Tierschützer) nicht zwangsläufig Futter für Anti-Kanin-Hop Debatten geliefert wird, sollte man das Punktespringen im Umfang einschränken oder zumindest dem Veranstalter gewisse Freiheiten einräumen.

Tamara

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25

Dienstag, 26. August 2014, 13:39

@MZuerch: dann ist es aber auch die Aufgabe des Schiris, das Kaninchen aus dem Wettbewerb zu nehmen

MZuerch

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26

Dienstag, 26. August 2014, 14:01

Vollkommen korrekt. Leider gibt das Regelwerk derzeit keine DQ aufgrund von Überforderung her. Zumindest nicht die aktuelle §24 und §25. D.h. man wird sich als Schiri dann in Diskussionen verwickeln.

Übrigens: im amerikanischen Regelwerk steht konkret: "Elimination: ... ● Rabbit lays down on the curse"

Kai Sander

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27

Dienstag, 26. August 2014, 16:17

Hallo Michael,
in Melle haben wir dann aber auch Teilnehmern nahe gelegt aufzugeben !

Gruß Kai

klaus-ed

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28

Mittwoch, 27. August 2014, 11:05

Muß es erst soweit kommen, dass Schiedsrichter eingreifen müssen. Besser wär doch eine Regelung zu finden, die es den Kaninchen ermöglicht in mehr Durchläufen bei kürzerer Laufzeit ihr Können zu zeigen. Die Erholungsphasen wären dann auch sinnvoll genutzt und dienten nicht nur der Reanimation.

Frecherhase

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Mittwoch, 27. August 2014, 12:26

Was macht das für einen Sinn in kürzerer Zeit mehr Läufe zu machen? Denk mal an die 10 min pause nachdem lauf. Bei 5 Läufen hat man bei 120 sek gesamt jeweils 24 sek springen. Da wechseln die Teilnehmer öfter die Bahn als das die Tiere springen.

klaus-ed

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30

Mittwoch, 27. August 2014, 23:48

Was macht das für einen Sinn in kürzerer Zeit mehr Läufe zu machen? Denk mal an die 10 min pause nachdem lauf. Bei 5 Läufen hat man bei 120 sek gesamt jeweils 24 sek springen. Da wechseln die Teilnehmer öfter die Bahn als das die Tiere springen.
Deshalb bin ich ja auch für von bis Spannen. Meinetwegen 2 Durchläufe mit je maximal 45 Sekunden und 15 Minuten Pause, oder 4 Durchläufe mit je maximal 30 Sekunden bei 10 Minuten Pause, oder ähnlich. Je nach örtlicher und zeitlicher Gegebenheit sollte der Veranstalter das bestimmen können, nur die Rahmenbedingungen sollten in den Regeln festgehalten werden.

Rainerhb

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31

Donnerstag, 28. August 2014, 02:33

ich stimme Michael in # 24 +'26 voll zu.
Viele Kaninchen waren in Melle bereits mit einer Rundenzeit von 60 sek. bei 25 cm Höhe völlig überfordert und dennoch haben die Starter nicht freiwillig abgebrochen. Für das Publikum war das kein toller Anblick.
Also ist hier eine Regeländerung wohl erforderlich wohl erforderlich.
Ich meine, eine Begrenzung der Rundenzahl, Rundenzeit, Hindernishöhe und Pausenzeit ist dringend erforderlich.

Eine Rundenzahl mit mehr als 3 halte ich für völlig daneben, wenn man sich die Tiere in Melle nach nur 2 Runden und ca. 18°C Aussentemperatur angesehen hat.

Auch sollte man "Pausenzeit" besser definieren:
ist damit die Diffferezzeit von Kan. X zwischen Überschreitung der Zielhindernisses der vorherigen Runde bis zum Start der nächsten Runde gemeint,

oder das zwischen Überspringen des letzten Starters der Runde bis zum Start des ersten Starters der Folgerunde, die Pausenzeit zählt ?

klaus-ed

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32

Donnerstag, 28. August 2014, 10:03

Deshalb ja mein Vorschlag. Je mehr Runden desto geringer die Laufzeit. Pausenzeiten sollten für das Kaninchen gelten. Die Höchstzeit die insgesamt überhaupt gelaufen werden darf sollte 120 Sekunden nicht überschreiten. Und kein Lauf sollte länger als 45 Sekunden dauern.