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Kai Sander

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1

Freitag, 8. August 2014, 18:11

Änderung §33 Parallelspringen

Hier fällt ein Satz heraus, damit einfache zu Rechnen ist und nicht doppelt bestraft wird:

Zitat





Zitat




Beim Parallelspringen werden zwei Hindernisbahnen

parallel mit jeweils mindestens 10 gleichen Hindernissen aufgebaut. Es treten

immer zwei Kaninchen gegeneinander an. Der Sieger bekommt wie beim Sport einen

Pluspunkt;Streichen :der Verlierer einen Minuspunkt (1:0 bzw.

0:1)
.
Es startet jedes Kaninchen gegen Jedes. Dabei kann jeder

Begleiter nur mit einem Kaninchen am Wettbewerb teilnehmen. Am Ende des

Wettbewerbs hat das Kaninchen gewonnen, das die meisten Pluspunkte hat.



Je nach Können der Kaninchen beträgt die Höhe der einzelnen Hindernisse 25 oder

35 cm.







Bei sehr vielen Teilnehmern kann der Wettbewerb auch im k.o.- System ausgetragen

werden. Zwischen den einzelnen Durchgängen muss das Kaninchen eine Pause von

mindestens 10 Minuten haben. Es muss je Hindernisbahn mindestens ein

Schiedsrichter eingesetzt werden.

klaus-ed

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2

Samstag, 9. August 2014, 09:13

OK
Ich würde noch ändern pro Bahn 2 Schiedsrichter.

Kai Sander

Fortgeschrittener

  • »Kai Sander« ist männlich
  • »Kai Sander« ist der Autor dieses Themas

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3

Samstag, 9. August 2014, 10:23

das ist doch bei allen überörtlichen Turnieren selbsverständlich sein !
Ich glaube das ändere ich noch einmal im entsprechenden allgemeinen §

Frecherhase

Anfänger

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4

Mittwoch, 20. August 2014, 21:16

okay das mit den Schiris ist eigentlich klar

Rainerhb

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5

Dienstag, 4. November 2014, 17:46

Ich greife es noch einmal auf:

Ich habe nichts gegen ein paralleles Springen, auch nicht als Wettbewerb, aber nach den derzeitigen Regelwerk ist es schier unmöglich durchzuführen !
Dort steht als Bedingung: "Jeder gegen Jeden "

Das kann man in einer Rechenformel bringen:
Teilnehmer x Teilnehmer, minus Teilnehmer-Anzahl (man kann nicht gegen sich selbst springen), geteilt durch 2 (ob A gegen B oder B gegen A, ist das Gleiche)

Das bedeutet bei z.B. 4 Teilnehmer = 4 x 4 -4 = 12 -:-2 = 6 verschiedene Starts.

bei 10 Teilnehmer = 45 verschiedene Starts
bei 15 Teilnehmer = 100 verschiedene Starts
bei 20 Teilnehmer = 190 verschiedene Starts
bei 25 Teilnehmer = 300 verschiedene Starts

Nehmen wir einmal an 20 Teilnehmer wäre eine realistische Starterfeldgröße auf einem Turnier.
Wer will ernsthaft diesen logistischen Aufwand betreiben, schreiben, überwachen, koordinieren, ausrechnen und zu guter Letzt auch noch den Überblick behalten ????
Der Zeitaufwand von 190 Starts x 3 Min. = 9,5 Std. für nur 1 Wettbewerb


Eine Abkürzungsmöglichkeit sehe ich leider nicht.
Jedliche Verkürzung/Einschränkung macht aus dem Wettbewerb ein Glücksspiel mit Zufallsergebnissen.
Das ist dann kein Sport mehr, sondern Lotterie.


Ich habe noch kein Parallel-Springen live gesehen, vielleicht können sich hier auch einmal Veranstalter zu Wort melden und über ihre Erfahrung mit dieser Disziplin berichten.


Bitte nicht falsch verstehen, es geht mir nicht darum, die bisherigen Durchführungen anzukreiden, sondern eine sinnvolle Regel zu finden.
Mit dieser geht es jedenfalls nicht.


Gruß Rainer

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rainerhb« (4. November 2014, 19:59)


Rainerhb

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6

Dienstag, 4. November 2014, 17:53

als Ergänzung:

Wenn man den Titel " Parallelspringen" ändert in "paralleles Glücksspringen", würde es gehen.

Dann könnte man per Auslosung eine bestimmte Anzahl von Starts heraussuchen und die Ergebnisse addieren.
Die Startkombinationen wären dann dem Zufall überlassen, worin ich eine gewisse Gleichbehandlung sehe.


Gruß Rainer

Kai Sander

Fortgeschrittener

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7

Dienstag, 4. November 2014, 20:07

Hallo Rainer,
ich glaube als Glücksspiel kann man es nicht bezeichnen.
Dass man sich in der Vorbereitung viele Gedanken machen muss stimmt aber.
Jeder gegen jeden ist ab ein zweistelligen Teilnehmerzahl kaum noch möglich.
Das würden auch die Tiere kaum noch mitmachen (Tierschutz).

Ich habe mal an meine "Schachzeit" gedacht und mal eine fitive Tabelle mit 7 Runden erstellt.


Es sind immer Tiere mit gleich oder ähnlich viel Punkten gegeneinander gesprungen.
man könnte die Platzierung noch verfeinern, wenn man bei direkten Vergleich den Sieger weiter nach vorne setzt.

Ich glaube man könnte aber so schon eine aussagekräftige Platzierung unter den Tieren herstellen.

91 Durchgänge müssten dann in 5 Stunden noch machbar sein.
Bei 50 Starts wäre es tagesfüllend!

Man muss aber bei so etwas am Besten auch 1 Start pro Person vorgeben.

Gruß Kai

Rainerhb

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8

Mittwoch, 5. November 2014, 00:17

Hallo Kai,
ich habe einmal deine Tabelle aufgedröselt und als Schema im Anhang dargestellt . Daneben habe ich eine Matrix "jeder gegen jeden" erstellt.
Ich glaube so werden die Unterscheide deutlich.

Ich könnte mit der Version leben, dennoch ist es nicht "jeder gegen jeden" . Das wirst du mit deinem Vorschlag nicht erreichen, weil dein Prinzip ein anderes ist.
In deiner Version springen von Runde zu Runde immer mehr Gleichstarke bzw Gleichschwache gegeneinander.

-Können wir uns nicht darauf einigen, den Satz "Jeder gegen jeden" nicht einfach ersetzen durch " die jeweiligen Sieger und Verlierer der Vorrunde treten gegeneinander am."

-Einig sind wir uns auch, das es max. 10 Starter sein dürften bei 5 Runden in deiner Version, dann wäre es schon tagfüllend.

- klar ist auch, das die Starterliste der jeweils nächsten Runde, erst nach Auswertung der Vorrunde erstellt und ausgedruckt werden kann.
- 1 Kaninchen je Hopper ist auch logisch.

Gruß Rainer
»Rainerhb« hat folgende Datei angehängt:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rainerhb« (5. November 2014, 00:27)


Kai Sander

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Mittwoch, 5. November 2014, 06:23

Hier noch Alternativlösungen:
http://kaninhop-deutschland.xobor.de/fil…ngen_BraLa_2013
http://kaninhop-deutschland.xobor.de/fil…ngen_BraLa_2013
http://kaninhop-deutschland.xobor.de/fil…ngen_BraLa_2013

Was wir auf jeden Fall überlegen sollte, wie wir den Text überarbeiten, dass keine Katastrophen passieren und die Tiere nicht überfordert werden.

Irgendwie ein Satz dass die TL den Wettbewerb so zu planen hat, dass nicht mehr als 7-10 Durchgänge pro Tier erlaubt sind.

Gruß Kai

Rainerhb

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10

Mittwoch, 5. November 2014, 11:56

Die BRALA 2013-Matrix war mir bis eben unbekannt.
Die Besten sind dort 10 x gesprungen.

Ich nehme meine Aussage " paralleles Glücksspringen" zurück !

Dann feilen wir mal am Text :-)

Gruß
Rainer

Kai Sander

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